Ein Mann mit wehendem schwarzem Haar steht auf einem Turm, der aus Steinen aus dem Feuer gebaut ist. Er trägt einen schwarzen Umhang, der mit dem Stofffetzen an dem Fahnenmasten hinter ihm im Wind schlägt. Es ist kalt und ein wenig Regen peitscht ihm ins Gesicht. Unterhalb des Auges beginnt das Blut zu trocknen, was aus einer seiner vielen Wunden rann. Schwermütig blickt er in Richtung der zwei anderen Türme, die wie drohende Finger aus dem Meer aus Trümmern in den Himmel ragen.
Rauchschwaden steigen aus den Trümmern auf und hier und da lodert noch ein kleines Feuer, dass verzweifelt neue Nahrung sucht, die ihm jedoch verwehrt bleibt. Die ganze Stadt liegt in Trümmern und nicht ein Lebenszeichen ist aus ihr mehr zu vernehmen. In der letzten Nacht entbrannte hier eine Schlacht, wie es sie in diesen Landen selten gegeben hatte.
Eine Gruppe von Ork Söldnern hatte sich unter dem Banner eines Heermeisters versammelt und hatte das Land unterjocht. Die Orks waren geschickt im Umgang mit der Waffe und vermochten Handwerk auszuüben, so geschickt und nützlich, wie es wir Menschen nie konnten. Sie bauten Türme aus verbrannter Erde und erbauten Festungen, so widerstandsfähig, dass sie mit einem Dutzend Bogenschützen ein ganzes Jahr lang einer Belagerung stand halten konnten. Es war ein Wunder, dass wir überhaupt die Burgmauern erreicht hatten. Den Rest des Eintrags lesen. »