BBZ Iserlohn – CAD Zeichnungen

Bauwerk mit 32er StichVerkehrsinsel GruppenbauwerkDa ich mein Zeichenmaterial vergessen hatte, die Zeichnung aber trotzdem abgegeben werden musste, habe ich gefragt, ob eine CAD Zeichnung möglich wäre, was von dem Meister abgesegnet wurde.

Die linke Zeichnung hat ca. 4 Stunden Zeit in Anspruch genommen, da ich mich mehrmals verzeichnet hatte und die Steine alle einzelnd und auf eine sehr… naja, umständliche Art und Weise in die Zeichnung gekommen sind, deswegen folgen die auch nicht dem Stich, sondern sitzen alle Rechtwinklig da drin.

Die Rechte Zeichnung war da, obwohl sie größer ist, anders. Ich konnte viel mit Spiegeln arbeiten, wodurch innerhalb von 3 Stunden diese Zeichnung  fertig gestellt werden konnte. Das Bauwerk ist eine Verkehrsinsel die in einer Großstadt anzusiedeln wäre, aufgrund ihrer Breite und Länge. In kleinere Orten sind Breiten von 1,0 – 1,5 Meter geläufiger, weil die Straßen auch nicht so breit sind, als dass da so eine große Insel Platz hätte.

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Die Reise Teil 1

Ich fuhr mal wieder mit dem Bus von der Arbeit nach Hause. Es war fast 21 Uhr und außer einer jungen Frau saß niemand im Bus. Aus Langeweile betrachtete ich sie während der einstündigen Fahrt genauer. Es kam nicht oft vor, dass jemand um die Uhrzeit im Bus saß und so betrachtete ich es als nette Abwechslung. Sie war nicht gerade groß, trug einen schwarzen Mantel und hatte sich einen Wollschal um den Hals gewickelt, der das Gesicht halb verdeckte. Das einzig richtige was man zu dieser Jahreszeit tun konnte, sonst holte man sich noch den Tod, oder zumindest eine kräftige Erkältung. Der Bus holperte über die Schlaglöcher und ich merkte, dass wir uns in Richtung Endstation bewegten. Die Anzeige zeigte zwei verbleibende Haltestellen an. Doch der Bus fuhr einfach durch. Dann musste sie wohl an der gleichen Haltestelle aussteigen wie ich.

Rumpelnd kam der Bus zum stehen und es gab einen zischenden Laut, während die Türen aufglitten. Ich wünschte dem Fahrer noch eine angenehme Nacht und trat nach draußen in die kalte Sternenklare Nacht. Der Boden knirschte unter meinen Sicherheitsschuhen und ich ging ein Stück. Ich bemerkte jedoch, dass der Bus nicht weiter fuhr, also drehte ich mich um und sah die junge Frau in der Tür des Busses stehen und wie sie zu mir hinüber blickte. Ich ging zurück und fragte sie “Kann ich Ihnen helfen?” sie nickte stumm. Ich legte ihr meinen Arm zwischen ihren Armen hindurch um ihre Schulter und hob sie auf den Bürgersteig.

Wir befanden uns mitten in einer Vorstadtsiedlung. Keines der Fenster war mehr erleuchtet. Hier pflegte man früh zu Bett zu gehen und in weiter Ferne hörte man einen Hund, dessen Bellen von den Häusern wiederhallte.

Ich merkte schon, dass die junge Frau seltsam war. Ich ging wieder einen Schritt und fragte sie, “Wo müssen Sie denn hin? Vielleicht können wir ein Stück des Weges zusammen gehen?!” sie wollte einen Schritt zurück treten, doch sie stolperte Plötzlich. Ich machte einen Satz und fing sie auf, bevor sie auf das Pflaster aufschlug. Dabei verrutschte ihr Schal und ein Stück silbernes Klebeband wurde Sichtbar. Ich schaute in ihre Augen und sah Angst. Langsam zog ich den Rest des Schals zur Seite und sah, dass ihr kompletter Mund mit diesem Klebeband zugeklebt war. Ich lachte leise auf, “Ach so, deshalb konnten Sie nicht mit mir reden”. Ich amüsierte mich Königlich und sah ihre Verwirrung in den Augen. Langsam stellte ich sie wieder hin. Anscheinend waren ihre Beine auch in ihrer Funktion eingeschränkt, sonst wäre sie nicht umgefallen.

Ich legte ihr den Schal wieder um den Hals und verdeckte das Klebeband damit. Dankbar sah sie mich an. “Nun, da ich davon ausgehe, dass Sie eventuell Hilfe gebrauchen können, werde ich Sie einfach nach Hause begleiten” Darauf schüttelte sie heftig den Kopf. “Was halten Sie davon, wenn ich in mein Auto steige und einmal kräftig die Hupe drücke? Dann haben Sie nicht nur mich bei sich”. Ich lachte wieder und sie schüttelte mit Angsterfüllten Augen den Kopf. “Gut, dann sind wir uns ja einig. Gehen Sie einfach, ich laufe neben Ihnen her” sie setzte sich langsam mit kleinen Tippelschritten in Bewegung. Unser Weg führte uns aus der Siedlung raus aufs Land. Immer wieder blieb sie stehen um zu verschnaufen und so kamen wir nur langsam voran. Unter einer Laterne machten wir Halt und sie lehnte sich mit ihrem Kopf an die Laterne. Lange betrachtete ich sie, wie ihr Atem weiße Wölkchen bildete.

Einladung zu WkW!

Hi, ich bins mal wieder!

Gehört habt ihr bestimmt schonmal davon:
Social Networks.

Sie vernetzen dich, du findest alte Freunde wieder, du kennst neue Leute und findest heraus, wer mit wem kontakt hat.

Seit mittlerweile 3 Jahren gibt es jetzt WKW und die Userzahlen steigen stetig an! Wenn du auch ein Teil des ganzen sein willst, dann kannst du das mit dieser Einladung tun:

V2S6J8
IQOCOR
1OBTDO
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27WASB

Vielleicht sieht man sich ja demnächste bei Wer-Kennt-Wen und wir lernen uns kennen :-D

Um sich zu registrieren musst du nur auf der Startseite auf das gelbe Kästchen rechts klicken und eine der obigen TANs eingeben.

Johanna Baltuttis’ “Der Tod steht vor der Tür“

Als Kathrin Jones den Wasserhahn aufdrehte und das heiße Wasser über ihren Rücken lief, atmete sie erleichtert aus. Nach einem so anstrengenden Tag war es schön, wenn man sich einfach mal  entspannen kann. Plötzlich hörte sie, wie die Tür aufging. Kathrin blickte auf und nahm eine dunkle Gestalt ins Visier. Der vermumte Körper kam auf sie zu geschritten. Sie kniff die Augen zusammen und versuchte zu erkennen, wer da auf sie zukam. Die Gestalt streckte die Hand aus und erfasste den Griff. Langsam glitt die Duschentür beiseite. Dann ertönte ein Schrei. Es fielen Schüsse und zwei Stockwerke tiefer erwachte Phillip Andrews aus dem täglichen Büroschlaf.

Sofort zog er sich die Schuhe an und lief in die fünfte Etage. Die Wohnungstür war aufgebrochen. Phillip stieß die Tür auf und blickte in jedes Zimmer. Im Bad hatte er Glück. Jedoch schlug er die Tür wieder zu und verzog das Gesicht. Wieder öffnete er die Tür und musste sich fast übergeben. Überall lagen abgerissene Körperteile herum und das ganze Blut war an Scheibe und Fenster geschmiert. Das Wasser lief noch aus der Drüse und überschwemmte das halbe Badezimmer. Sofort zog er sein Handy aus der Tasche und wählte die Nummer seies Chefs.

“Ja! Mr. Burton! Können Sie auf der Stelle zum Trievolost- Platz kommen? Hier ist ein echtes Blutbad passiert. Ja? Gut. Bis dann.”

Fünfzehn Minuten später traf die Kavelarie ein und alle Körperteile wurden eingesammelt. Angewiedert sah Mr. Burton die Stücke an und

zog eine Miene. “Sie hatten Recht, Mr. Andrews. Wirklich ein `Blutbad´.”

Autorin: Johanna Marie Baltuttis, © 2009

Sage des Halvarus

turmEin Mann mit wehendem schwarzem Haar steht auf einem Turm, der aus Steinen aus dem Feuer gebaut ist. Er trägt einen schwarzen Umhang, der mit dem Stofffetzen an dem Fahnenmasten hinter ihm im Wind schlägt. Es ist kalt und ein wenig Regen peitscht ihm ins Gesicht. Unterhalb des Auges beginnt das Blut zu trocknen, was aus einer seiner vielen Wunden rann. Schwermütig blickt er in Richtung der zwei anderen Türme, die wie drohende Finger aus dem Meer aus Trümmern in den Himmel ragen.

Rauchschwaden steigen aus den Trümmern auf und hier und da lodert noch ein kleines Feuer, dass verzweifelt neue Nahrung sucht, die ihm jedoch verwehrt bleibt. Die ganze Stadt liegt in Trümmern und nicht ein Lebenszeichen ist aus ihr mehr zu vernehmen. In der letzten Nacht entbrannte hier eine Schlacht,  wie es sie in diesen Landen selten gegeben hatte.

Eine Gruppe von Ork Söldnern hatte sich unter dem Banner eines Heermeisters versammelt und hatte das Land unterjocht. Die Orks waren geschickt im Umgang mit der Waffe und vermochten Handwerk auszuüben, so geschickt und nützlich, wie es wir Menschen nie konnten. Sie bauten Türme aus verbrannter Erde und erbauten Festungen, so widerstandsfähig, dass sie mit einem Dutzend Bogenschützen ein ganzes Jahr lang einer Belagerung stand halten konnten. Es war ein Wunder, dass wir überhaupt die Burgmauern erreicht hatten. Den Rest des Eintrags lesen. »